Frohe Ostern und viele Dioxine in Ostereiern?

Dioxine nehmen alle Lebenswesen immer schon auf. Die EU-Grenzwerte für Dioxine und Furane sind so niedrig angesetzt, dass naturbelassene Lebensmittel schon schnell den Grenzwert überschreiten. Auch Biorindfleisch aus dem Münsterland ist 2011 aufgefallen und wurde „vorsorglich“ gesperrt!
Merke: Alle Lebensmittel unterliegen einem natürlichen Anteil an Dioxinen. Besonders Lebensmittel aus dem Freiland sind schon seit Jahrtausenden „belastet“  und liegen teilweise über dem EU-Warnwert: Fetter Seefisch, Freilandschweine, Freilandrind, Wild, Eier etc.
Was bedeutet das für den Verbraucher:

  • Sind die Grenzwerte für Dioxine möglicherweise zu niedrig angesetzt? Die Freilandhaltung von Nutzvieh, wird möglicherweise nicht mehr möglich sein. Die Verwendung von Futter vom eigenen Hof, ohne eine kostspielige Laboruntersuchung, wird nicht mehr möglich sein.
  • Dienen diese Grenzwerte wirklich dem Verbraucherschutz? Diese Frage wird unter Toxikologen zur Zeit kontrovers diskutiert.

Wem nutzt diese niedrige Warnschwelle wirklich:

  • Der Lebensmittelindustrie und dem Lebensmittelhandel mit den Fertigprodukten.
  • Den Angstmachern: Medien, Ernährungs-Nannys, Foodwatch, Greenpeace, Bioverbänden und deren „Zertifizierungs-GmbH`s“
  • Den Fleischmastbetrieben und den industriellen Tierverarbeitern.

All diese Interessengruppen haben sich in diesem Geschäft wunderbar eingerichtet.
Auf der Strecke bleibt die natürliche Lebensmittelproduktion in bäuerlichen Betrieben 8)