Schlagwort: Junkfood

  • Veganer Junkfood vegane Burger

    Veganer Junkfood vegane Burger

    Vegetarische Bratlinge können auch in der Vollwerternährung sinnvoll sein

    Ist veganer Fleischersatz sinnvoll & gesund?

    Auf jeden Fall hat vegane Ernährung mit Fleisch-Ersatzprodukten, wie vegane Burger aus dem Supermarkt oder Discounter, nichts mit Genuss und natürlichen und gesunden Lebensmitteln zu tun: Nahrungsmittel aus dem Chemiebaukasten.

    Wie Tofu Marinade selber machen?

    Mit Tofu hat sich auch in der deutschen Küche vegan mittlerweile etabliert. Dieser Sojakäse hat, im Gegensatz zu Käse aus Milch, wenig Eigengeschmack.
    Tofu Marinade ist die Voraussetzung, damit Tofu zu einem Geschmackserlebnis wird. Sie können mit allen Fleischgewürzen, die für helles Fleisch oder Fisch vorgesehen sind, Ihr Tofu marinieren.
    Mit allen Umami Gewürzen würzen Sie Ihr Tofu perfekt. Mit Glutamat > Umami ist die traditionelle Zubereitung für Tofu in Asien. Ansonsten bleibt der Geschmack von Tofu stumpf und langweilig.

    Sind Veganer Versuchskaninchen der Lebensmittelindustrie?

    Vegane Fertigprodukte strotzen vor Zutaten aus dem Lebensmittellabor. Besonders interessant für die Lebensmittelindustrie und den Discountern ist die extrem einfache und billige Produktion dieser Nahrungsmittel. Die Kalkulationsaufschläge sind gigantisch:
    Ein veganer Wonder – Burger aus dem Discounter kostet je 100g 1,10 €
    Ein Fleisch-Burger vom gleichen Discounter kostet je 100g 0,58 €

    Wie funktioniert eine Umstellung auf vegane Ernährung?

    Liebe Veganer, achtet auf eure Ernährung und lasst die Würstchen, Burger und andere vegane Fertiggerichte aus den Discountern weg. Sonst werdet Ihr zu Puddingveganer: Puddingveganer Ernährung ist Mangelernährung! Vollwerternährung wird immer aus natürlichen Lebensmitteln selbst zubereitet.
    PuddingVeganer ernähren sich konsequent vegan, aber überwiegend von stark verarbeiteten pflanzlichen Lebensmitteln. Für sie sind hauptsächlich ethische Gründe entscheidend. Gesundheitliche Aspekte sind eher untergeordnet, sie achten daher weniger auf eine ernährungsphysiologisch ausgewogene Zusammensetzung der Kost.
    Quelle: Wikipedia

    Hier finden Sie die besten Beispiele zu Veganer Junkfood:

    Veganer Wurstersatz „Lyoner“ Art:

    Wurstersatz ist Schwachsinn 1. Klasse:
    Zutaten: Tofu (64%) (Wasser, Sojabohnen, Festigungsmittel: Calciumsulfat), Wasser, Hefeextrakt, Verdickungsmittel: Carrageen, Johannisbrotkernmehl, Aroma, Gewürze, Salz, Säuerungsmittel: Milchsäure (L+)*, Kartoffelstärke, Farbstoff: Eisenoxide.

    Die echte Lyoner Wurst wird nur mit natürlichen Rohstoffen hergestellt.

    Veganer Käseersatz:

    Zutaten: Wasser, Kokosöl (22%), modifizierte Stärke, Stärke, Meersalz, vegane Aromen, Säureregulator: Zitronensäure, Konservierungsstoff: Sorbinsäure, Farbstoff: Beta-Carotin.

    In echtem Gouda-Käse dürfen nur natürliche Rohstoffe eingesetzt werden: MILCH, Speisesalz, Säuerungskulturen, Lab, Farbstoff: Carotin; Konservierungsstoff: Natriumnitrat, Natamycin zur Oberflächenbehandlung: Die Käserinde ist der Schutz, um den Käse reifen zu lassen.

    Veganer Ei-Ersatz, noch ein Knaller:

    Zutaten: Angereicherte Nährhefe (Trockenhefe, Niacin, Pyridoxinhydrochlorid, Riboflavin, Thiaminhydrochlorid, Folsäure, Vitamin B12), Verdickungsmittel: Natriumalginat, Schwarzes Meersalz, Farbstoff: Beta-Carotin.
    Da ist ja ein Cheeseburger aus dem Burgerladen gesünder!
    Unsere liebevoll Vegis genannte Menschengruppe benötigt also doch den Fleischgeschmack Umami ?

    Veganes Fleisch – alles Fake

    Gluten & Seitan, Veggie-Burger: Mit funktionalen Additiven zum chronischen Patienten:

    Zusatzstoff-Imitate wie Gluten werden heute vom Bäcker ganz selbstverständlich in den Brotteig eingerührt. Mancher gesundheitsbewusste Zeitgenosse empfiehlt sogar Seitan als Fleischersatz. Mehr lesen

    Der Preis des Rohstoffs Soja für Wonder-Burger wird an Börsen 80% niedriger als Schweine gehandelt!
    Wer Soja & Gluten (Seitan) zu sich nimmt, gehört zu den Versuchskaninchen der
    Lebensmittelindustrie. Es gibt noch keine auf Evidenz basierenden Studien zur rein veganer Ernährung.

    Vegan ernähren sich bisher etwa 1 bis 2 % der deutschen Bevölkerung. Diese Bevölkerungsgruppe setzt sich mit der persönlichen Ernährung bewusst auseinander. Deshalb ist es schwierig genügend Daten zur veganen Ernährung auszuwerten.

    Generell haben Menschen, die auf Ihre Ernährung achten, gesundheitliche Vorteile. Diese Vorteile hängen nicht ursächlich mit der Ernährungsform zusammen.

    Aus persönlich – moralischer Sicht kann eine Umstellung auf vegane Ernährung durchaus Sinn machen: Die moralische Überlegenheit gegenüber dem durchschnittlichen Homo sapiens funktioniert bestens.

    Macht eure Bratlinge selbst aus Getreide: Rezept hier

    Für 1 kg Bratling-Mischung benötigen Sie folgende Zutaten:

    500 g geschrotetes Getreide als Basis. Unser Favorit ist eindeutig Grünkern.

    200 g Vollkornflocken: Hafer- oder Hirseflocken.

    150 g Hafer- oder Weizenkleie. Besser sind 50 g Flohsamenschalen, da Flohsamenschalen besser quellen und sehr gut binden.

    100 g Bindemittel wie Reismehl oder Semmelbrösel. Diese Bindemittel sind, wenn sie Flohsamenschalen verwenden, nicht notwendig. Leicht an geröstete Semmelbrösel bringen eine interessante Geschmacksebene.

    50 g Gemüsebrühe mit hohem Gemüseanteil: Unser Tipp 2 Esslöffel Tellofix klassik untermischen.

    Küchenkräuter nach Geschmack: Unser Tipp: 2 Esslöffel fein geschnittene, getrocknete Suppenkräuter runden den Geschmack dieser Burger-Mischung ab.

    Als Option 50g Körner wie Leinsamen, Sonnenblumenkerne oder Sesam hinzufügen.

    Optional geben Sie etwa 50g gehackte Nüsse hinzu. Walnüsse oder Mandeln sind unsere Empfehlung. Die Walnüsse selber hacken. Gehackte Nüsse aus dem Lebensmittelhandel sind häufig muffig.

    Würzen Sie nach Ihrem Geschmack, zum Beispiel mit Pfeffer, Knoblauch oder Curry. Unsere Favoriten sind Kräuterpfeffer mit Curry, Steak & Grillgewürz.

    Zubereitungszeit: Etwa 30 Minuten.

    Alle Zutaten miteinander mischen und in ein Glas füllen. Mit den Ölsaaten und Nüssen hält diese Mischung etwa ein 1/2 Jahr. Ohne Saaten und Nüsse ist diese Bratling-Mischung etwa 1 Jahr haltbar.

    Aus 1 kg dieser Bratling-Mischung formen Sie etwa 30 kleine Burger oder Frikadellen.

    Der Durchschnittspreis für 1 kg selbst gemachte fertige vegane Burger-Mischung mit Grünkern ist nur etwa 3,- €

    Fertige Burger-Mischung aus dem Handel kosten von 11.- € bis 50,- je 1 kg.

    So gelingen Ihr Bratlinge und Burger besonders gut

    200 g Bratling-Mischung in eine Schüssel geben und 200 ml heißes Wasser und 1 Teelöffel Salz hinzufügen. Rühren Sie kurz durch und lassen Sie die Masse etwa 15 Minuten quellen. Je nach verwendeten Zutaten, kann mehr Wasser erforderlich sein. Nach dem Quellen sollte eine gut formbare Teigmasse entstehen.

    Als Option ein Ei unterrühren. Das bindet die Bratlinge gut und die Proteine aus dem Ei, in Verbindung mit Getreide, sind besonders wertvoll . Mit den Händen Frikadellen formen. Etwas hitzestabiles Öl oder Butter in eine Pfanne geben. Die Bratlinge im heißen Fett von beiden Seiten goldbraun anbraten.

    Dieses Rezept reicht für drei große oder sechs kleine Frikadellen.

  • Ohrtorexie ?

    Orhtorexie – Essstörung: Ein neues Krankheitsbild in der Überfluss-Gesellschaft.

    Passend zur Grünen Woche, der grössten Schau für Landwirtschaft und Lebensmittel, in Berlin sind die Fraktionen der Angstmacher und Dogmatiker mit ihrer Ernährungsreligion wieder in Hochform: Unter Angst & schlechtem Gewissen leidet bekanntlich das Urteilsvermögen. ….Und die Schäfchen trotten hinterher.
    Orthorexie ist eine dieser „neuen“ Erkrankungen die durch selbst auferlegte Beschränkungen zu zwanghaften Essstörungen führen können. Sogar ein bekannter Politiker neigt dazu: Auf keinen Fall Salz und Fleisch. Erzeugt angeblich Herzkreislaufstörungen und Krebs.
    Der „Fleischatlas“ ist auch so eine polemische Angstlektüre: Danach sind Menschen die Fleisch und andere tierische Produkte essen, Ausbeuter, Umweltzerstörer, Tierquäler, Antidemokraten und krank. Und Schuld an Allem haben die Konzerne, Banken und besonders die USA.
    Aber Diejenigen, die Veggi-Würstchen mit folgenden Zutaten essen, ernähren sich gesund und „Umweltgerecht“? Wo bleibt Foodwatch??

    Seitan ist Veggi-Junkfood in Bio-Qualität:

    Zutaten: Wasser, Weizeneiweiß(Gluten)*, Sonnenblumenöl*, Hefeextrakt, Gewürze*, Meersalz, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl*, Rauch**. * = Aus kontrolliert biologischem Anbau (DE-ÖKO-003) ** = mit natürlichem Buchenholzrauch
    Davon wird der Mensch krank, und die Lebensmittelindustrie freut sich: Schön billig, mit verminderten Hygienestandards  und das sogar in Bio!!! mit langer Haltbarkeit herzustellen. Kosten für den Endverbraucher per Kilo: 18,60 €.
    So eine Ernährung fällt in der Viehmast unter Tierquälereien!!!

    Wenn schon Veggie-Bratlinge, dann aus Schweinemastfutter:

    Schweinemastfutter, für 5kg 4,- €, kann man im Raiffeisenmarkt  bestellen.

    Rezept für Veggie-Bratlinge aus Schweinemastfutter:

    Schweinemastfutter Zutaten: Weizen, Gerste, Sojaschrot, Weizennachmehl, Maiskleberfutter, Körnermais, Melasse, Vit.U.SpurenelementVM, Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, Pflanzenöl, Natriumchlorid.   Diese Zutaten  mit Wasser, Öl, etwas Gewürzen für Fleisch, z.B. Hackfleischgewürzmischung  zusammen kneten und in einer Pfanne braten, sind auf jeden Fall gesünder und bekömmlicher als Seitan.
    Also: Geht gesättigt, ohne schlechtes Gewissen und ohne Angst einkaufen. Dann findet ihr schon die richtigen Lebensmittel.