Kategorie: aufgeschnappt

  • Hummus Rezept veganer Dip

    Hummus Rezept veganer Dip

    Hummus mit Kichererbsen, eine orientalisch- afrikanische Leckerei 👌

    Hummus ist ein Dip mit Kichererbsen ist uns aus dem Urlaub in orientalischen Länder wohl bekannt. Hummus wird traditionell vegan gemischt.

    Dieses Hummus Rezept ist besonders einfach herzustellen.

    Hummus Rezept

    Hummus ist ein Dip mit Kichererbsen ist uns aus dem Urlaub in orientalischen Länder wohl bekannt. Hummus wird traditionell vegan gemischt. Diese Rezept ist für etwa 3 bis 4 Portionen.

    Type: Vorspeise, Dip, Sauce

    Cuisine: orentalische Küche

    Calories: 900

    Preparation Time: 00:30 Minuten

    Cooking Time: 00:30

    Total Time: 1:00

    Recipe Ingredients:

    • 200 g getrocknete Kichererbsen oder fertig zubereitete Kichererbsen aus der Dose.
    • 5 Esslöffel Olivenöl
    • 5 Esslöffel kaltes Wasser
    • 1 1/2 Zitronen
    • 1-2 EL. Sesam geröstet
    • 1-2 EL Afrikadip oder Afrika Harissa aus unserem Gewürz Sortiment.
    • 1 EL. Zucker oder Honig.
    • Teelöffel Backpulver, damit werden Die Kichererbsen schön weich.

    Recipe Instructions:

    Hummus einfach:

    • Die Kichererbsen gründlich waschen und anschließend über Nacht in kaltem Wasser quellen lassen. Nach dem Quellen die Kichererbsen noch einmal abspülen. Die so vorbereiteten Kichererbsen 2 Stunden kochen und danach pürieren.
    • Alternativ verwenden Sie Kichererbsen aus der Dose und können Sie sofort pürieren. Diese sind genau so gut! In die pürierte Masse rühren Sie die oben genannten Zutaten ein, fertig.
    • Zum Schluss kann das Ganze garniert werden. in der Regel mit Petersilie, scharfem Paprikapulver und Sumach bestreuen.

    Hier finden Sie die besten Gewürze für Ihr Hummus Rezept

    Mit Afrika-Harissa erhält Ihr Hummus eine pikante Note

  • Diätwelle rollt in der Fastenzeit

    Diätwelle rollt in der Fastenzeit

    Die Fastenzeit beginnt traditionell nach Karneval. 🥱

    Es ist ein sinnvolles Ritual, während der traditionellen Fastenzeit gerne Kräutertees zu konsumieren. Die Sonne steigt langsam höher und unsere Körperfunktionen passen sich dem Frühling an.

    Daher ist es wichtig, unseren Körper durch eine erhöhte Aufnahme von Flüssigkeit ohne Kalorien zu mobilisieren. In vergangenen Zeiten mussten Mönche auch während der Fastenzeit arbeiten und in den Klöstern wurde Starkbier gebraut und konsumiert, um die Zeit des Mangels fröhlich zu überstehen.

    Leider ist dies in unserer hektischen Zeit nicht mehr möglich, außer in Bayern, wo diese gute Tradition fortbesteht. Stattdessen haben wir jetzt das Phänomen des Burnouts.

    Stellt euch vor: Ein/e Pharmareferent/in rast mit einem schwarzen Audi A6 mit 200 km/h und einem Maß Starkbier im Körper über die A2, um einen Termin beim Arzt wahrzunehmen und für Diätpillen zu werben.

    Geht ja gar nicht! Allerdings sieht man häufiger Fahrzeuge dieser Art mit diesem Tempo auf der A2. Geht das überhaupt nüchtern?

    Welcher Tee hilft beim abnehmen?

    Geeignete Teesorten sind besonders:
    Brennnesselblätter und grüner Hafer Tee, auch gemischt eignen sie sich besonders gut. Diese sind unsere heimischen Kräuter. Mit etwas Ingwer oder Zitrone abgeschmeckt, warm getrunken bringen Ihren Stoffwechsel auf Trab.
    Matetee grün: Matetee grün wirkt auch als Kaffeeersatz sehr gut gegen die Frühjahresmüdigkeit und dämpft das Hungergefühl.
    Löwenzahnwurzel mit Kraut regt Ihren Leberstoffwechsel an. Auch Teemischungen mit Löwenzahn eignen sich sehr gut zur Unterstützung Ihrer Fastenzeit.
    Grüner Sencha Tee wird neuerdings auch gerne zu Fastenkuren getrunken, wirkt aber nicht so stark wie die oben beschriebenen Tees.

    Wie viel Tee am Tag beim Fasten trinken?

    Aus langjähriger Erfahrung empfehlen wir maximal 1 Liter Kräutertee täglich zu trinken. In der Fastenzeit sollten Sie diese Menge auch nicht überschreiten: Viel hilft nicht viel.
    Die restliche 1 bis 2 Liter Flüssigkeit mit Wasser aufstocken.
    Ein gutes und Ihren Stoffwechsel anregendes Ritual ist etwa 200 ml warmes Wasser morgens direkt nach dem aufstehen nüchtern trinken und mit dem Frühstücken eine halbe Stunde warten.
    Mit Tee Fett verbrennen geht nicht!! Dafür benötigen Sie eine Ölheizung oder einen alten Dieselmotor.

    Fastenkur zum abnehmen?

    Eine Fastenzeit gehört in fast allen Kulturen zu den wesensbestimmenden Ritualen. In Europa wird die Fastenzeit durch das Kirchenjahr bestimmt.
    Die vorösterliche Zeit war traditionell durch den Mangel an verfügbaren Lebensmittel bestimmt und machte uns Menschen ihre Grenzen bewusst.
    Das öffentliche Leben wurde auf das notwendige Maß zurückgeführt. Innere Einkehr und warten auf die Erlösung sind in der christlichen Osterzeit zentrale Themen.
    Die Umstellung der Lebensgewohnheiten in der Fastenzeit macht durchaus Sinn.
    Die Reduzierung der Kalorienzufuhr war in der guten alten Zeit durch den Mangel vorgegeben.
    Der menschliche Stoffwechsel ist auf diese Mangelzeit vorbereitet!

    Fazit: Grundsätzlich können Sie durch Fasten nicht dauerhaft an Gewicht abnehmen. Denken Sie an den Jojo Effekt!

    Was kann ich essen, wenn ich faste?

    Unsere Empfehlung zur Fastenzeit: Einen Reistag in der Woche einlegen.

    Kochen Sie den Reis für den Tag vor. Etwa 200g Basmatireis müssten reichen. Auf 3 Portionen aufteilen. Regionales Gemüse nach Ihrer persönlichen Vorliebe dünsten oder als Pfannengemüse zubereiten. Verwenden Sie ruhig auch Tiefkühlgemüse. Nicht kalt essen! Wenig Salz verwenden, keine Brühen hinzugeben. Brühen erzeugen Hunger! Henkelmann mit zur Arbeit nehmen.
    Essen Sie in Ihren Fastenwochen weniger Rohkost: Gedünstetes regionales Gemüse und Obst ist die 1. Wahl.
    Für Ihr morgendliches Müsli nehmen Sie reine Haferflocken, Naturjogurt, Obst der Saison und ein paar Nusskerne.
    Essen Sie dieses Müsli leicht angewärmt und gewürzt mit Zimt.
    Reduzieren Sie Ihren Fleisch- & Wurstkonsum.
    Traditionelle Gemüseeintöpfe sind in der Fastenzeit die beste warme Mahlzeit.
    Trinken Sie warmen Tee und leicht erwärmtes Wasser ohne Kohlensäure.
    Vermeiden Sie Zwischenmahlzeiten, Belohnungshäppchen und Fastfood.

    Wie macht man einen Diätshake selber?

    Neue Diät-Pampe selbst gemacht. Schlagen Sie den Herstellern von Diät Shakes ein Schnippchen:
    Bestellen sie sich in der Tierhandlung Ihres Vertrauens Schweinemastfutter, Preis je kg etwa 1,50 €. 😂 Die Zutatenliste finden Sie hier: Diät-Pampe
    Hier liegen alle für die Ernährung wichtigen Komponenten in optimierter Form vor. Sie brauchen keine Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen!
    Vergleichen Sie die Zutatenliste mit anderen Diät-Pampen! Da der Geschmack, wie bei allen Diät-Pampen, aufgepeppt werden muss, nehmen Sie zur Geschmacksverbesserung Gewürze, wie Zimt, Vanille, Zitrone, Orange, Brühe.
    Wir raten von Diät Shakes ab!

    Also jetzt im Ernst: 😂
    Ein westfälischer Landwirt, Schweinemäster meines Vertrauens, nahm an einer Pilotstudie teil. In dieser Studie wurden Mastschweinen das o. g. Futter seit etwa 1 Jahr mit natürlichen Gewürzen wie z.B. Zimt, Kurkuma, Koriandersamen, etc. aufgepeppt. um die Bio-Verfügbarkeit zu verbessern. Es scheint was dran zu sein. Warten wir mal ab.
    Sind Diatpulver gesund?
    Die Zutatenliste gängiger Diätdrinks: Sojaeiweiß (50%), Bienenhonig (25%), Magermilch-Joghurtpulver (23%), Rieselhilfstoff Kieselsäure, Farbstoff Riboflavin (E101)
    Das kann nicht gesund sein! Die Nährstoffrelation stimmt nicht. Es fehlen Ballaststoffe und langkettige Kohlenhydrate (Vollkorn).
    Der Jojo- Effekt ist vor-programmiert.

    Sind Diatshake gesund?

    Sind Diatpulver gesund?
    Die Zutatenliste gängiger Diätdrinks: Sojaeiweiß (50%), Bienenhonig (25%), Magermilch-Joghurtpulver (23%), Rieselhilfstoff Kieselsäure, Farbstoff Riboflavin (E101)
    Das kann nicht gesund sein! Die Nährstoffrelation stimmt nicht. Es fehlen Ballaststoffe und langkettige Kohlenhydrate (Vollkorn).
    Der Jojo- Effekt ist vor-programmiert.

    Wie kann ich Diät Shakes selber machen?

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    Wir raten von Diät Shakes ab!

    Also jetzt im Ernst: 😂
    Ein westfälischer Landwirt, Schweinemäster meines Vertrauens, nahm an einer Pilotstudie teil. In dieser Studie wurden Mastschweinen das o. g. Futter seit etwa 1 Jahr mit natürlichen Gewürzen wie z.B. Zimt, Kurkuma, Koriandersamen, etc. aufgepeppt. um die Bio-Verfügbarkeit zu verbessern. Es scheint was dran zu sein. Warten wir mal ab.

    Sind Diatpulver gesund?

    Die Zutatenliste gängiger Diätdrinks: Sojaeiweiß (50%), Bienenhonig (25%), Magermilch-Joghurtpulver (23%), Rieselhilfstoff Kieselsäure, Farbstoff Riboflavin (E101)
    Das kann nicht gesund sein! Die Nährstoffrelation stimmt nicht. Es fehlen Ballaststoffe und langkettige Kohlenhydrate (Vollkorn).
    Der Jojo- Effekt ist vor-programmiert.

    Ist LOW CARB Diät sinnvoll?

    Wichtig: Der Jahreszeit angemessene Bekleidung tragen. Frieren ist das Ende Ihres Fastens.

  • Die beste Diät? Biologie neueste Erkenntnisse

    Die beste Diät? Biologie neueste Erkenntnisse

    Jedes Jahr wieder neue Diäten 👎

    Wer seiner Gesundheit wirklich etwas Gutes tun will, sollte abwechslungsreich und vielseitig essen, auf Diäten verzichten, sich regelmäßig bewegen und am besten jeden Monat ein gutes Buch über Wissenschaft lesen.

    Sind Rohe Grünzeug-Suppen, Marketing – Denglish: Smoothies, gesund?

    Sind Smoothies, wirklich gesund?

    Rohe Grünzeug-Suppen, Marketing – Denglish: Smoothies
    Der Ursprung der Smoothies findet sich in der Greisenernährung. Menschen, am Ende Ihres Lebenszyklus, werden durch abgekochte, fein gemixte Gemüse mit anderen Vitalstoffe am Leben erhalten. Heute übernimmt das die Magensonde.
    Roh sind die Vitalstoffe in pflanzlichen Lebensmitteln überwiegend nicht für den Homo Sapiens verfügbar. Dazu haben wir nicht die entsprechenden Verdauungsorgane: Unser Darm ist nicht lang genug um diese Prozesse abzuschließen.

    Fazit: Smoothies in Form von feiner und leckerer Gemüsesuppe sind natürlich sehr gesund. 👍

    Wie wehren sich Pflanzen gegen Fressfeinde?


    Pflanzen sind über spezielle Abwehrsysteme in der Lage, potenzielle Feinde abzuwehren. Solche Abwehrsysteme sind u.a. mechanische Schutzmechanismen, giftige Inhaltsstoffe und Signalstoffe für Parasiten bzw. Fressfeinde von Pflanzenfressern. Quelle: Lernhelfer.de.

    Auch unsere pflanzlichen Lebensmittel versuchen sich vor dem gefressen werden zu schützen. Aus diesem Grund ist eine vielfältige Auswahl pflanzlicher Lebensmittel in unserem täglichen Speiseplan wichtig.
    Nur wenige pflanzliche Lebensmittel, überwiegend Obst und Nusskerne, sind für den Menschen roh bekömmlich und deren Vitalstoffe verfügbar.
    Besonders die regionale und jahreszeitliche Auswahl unserer pflanzlichen Lebensmittel ist hier zu bevorzugen.
    Das beste Beispiel ist die Sojapflanze. Diese ist in ihrer Urform für Säugetiere giftig. Erst nach der Ölpressung wird der übrig gebliebene Sojaschrot erhitzt und dadurch für Säugetiere bekömmlich. Auch Tofu und weitere Sojaprodukte sind immer industriell vorverarbeitete Rohstoffe. Weitere Informationen.
    Für Männer ist Soja als dauerhafte Proteinquelle ungeeignet: Potenzprobleme.

    Fazit: Besonders bei rein pflanzlicher Ernährung müssen Sie auf die Nährstoffrelation und Zubereitung Ihrer Speisen achten und sich informieren. Esoterische oder ideologische Quellen sind hier nicht hilfreich. Und es muss gut schmecken!

    Süßstoffe in der Schweinemast?
     

    Süßstoffe aller Art fördern Stoffwechselstörungen.
    Hier die die Fakten warum wir alle Süßstoffe, auch die angeblich natürlichen wie Stevia, nicht empfehlen:
    Diätwahn pur! Und die Reformhäuser, Lebensmittelhersteller machen, trotz besseren Wissens,mit!

    Süßstoffe – dick durch Diätlimo?

    Der neueste Trend Sirtfood

    Der Grundgedanke zu Sirtfood ist richtig. Es handelt sich, auf deutsch gesagt, um Vollwerternährung im klassischen Sinn.

    Was ist Sirtfood?

    Der Begriff Sirtfood leitet sich aus dem Namen Sirtuine für bestimmte körpereigene Enzyme ab.
    Als Sirtfood werden Lebensmittel bezeichnet, die diese Inhaltsstoffe enthalten:
    Allicin aus Knoblauch
    Anthocyane aus Beerenfrüchten, Pflaumen
    Capsaicin aus dem Chili.
    Catechine aus grünem Tee der Sorte Sencha.
    Cumarin aus Zimt. Anmerkung: Cumarine in hohen Dosierungen sind schädlich!
    Cucurmin aus Kurkuma oder einem Currygewürz.
    Indol-3-Carbinol (Brokkoli, grünes Blattgemüse)
    Isoflavone aus Soja und Sojaprodukte. Diese sind in größeren Menge nicht unbedenklich!

    Diese, sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, stehen Ihnen überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte und natürlichen Gewürzen zu Verfügung.
    Fazit: Vollwerternährung mit überwiegend frisch zubereiteten Lebensmitteln, möglichst regional und der Jahreszeit entsprechend, gut gewürzt mit Currygewürz ist Sirtfood. Und es muss gut schmecken!

    Das Problem aller Diäten

    • Das Problem bei allen Diäten ist der Bezug zu Nahrungsergänzungen, denglisch, Superfood.
    • Auch die isolierte Betrachtung positiver Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel führt dazu, dass die irrige Annahme mit dem einwerfen einiger Vitaminpillen die Probleme einer fehlerhaften Ernährung ausgeglichen werden könnte:
    • Leider beteiligen sich auch Fachgeschäfte wie Reformhäuser und Apotheken an diesem Geschäft: Puddingveganer, Diätshake.
  • Alternative Süßungsmittel bei Diabetes mellitus

    Seit Jahrzehnten weise ich auf die Problematik von Süßstoffen hin.

    Ich stamme aus einer Familie in der Diabetes mellitus in einem Familienzweig gehäuft auftritt. Ich bin, Gott sei Dank, nicht betroffen. Dank einer ausgewogenen Ernährung? Ich esse was mir schmeckt. Meinen Kunden mit Diabetes mellitus empfehle ich schon seit Jahrzehnten auf alternative Süßungsmittel zu verzichten. Mein ältester Bruder Alter 84, seit ca. 30 Jahren Diabetiker, hat nie Süßstoffe oder andere alternative Süßungsmittel verwendet. Besonders die Anpreisung von Stevia in diesen Zusammenhang von sogenannten „Fachgeschäften“ und esoterischen Webseiten halte ich für perfide. 💡

    Hier finden Sie eine gute Abhandlung zu diesem Thema.
     

    Birnendicksaft, Agavendicksaft u. A. als Ersatz für Zucker?

    Unter Fruktose-Intoleranz leiden häufig Menschen die Zucker für Teufelszeug der Industrie halten und dann nach alternativen Möglichkeiten zum süßen ihrer Speisen suchen.
    Die Naturkostläden oder die Bio-Abteilungen der Supermärkte preisen sogenannten Zuckeralternativen als besonders gesund an. Auch von „Ernährungsexperten“ des alternativen Spektrums werden häufig diese Produkte als besonders gesund ausgelobt: Das stimmt nicht!

    • Agavendicksaft ist ein natürliches Süßungsmittel. Der Agavensaft ist reich an Inulin, einem Polysaccharid, das aus durchschnittlich 9 Fructose- und 1 Glucoseeinheit besteht. Durch Erhitzung beim Eindampfen entsteht ein hochkonzentrierter Fructosesirup.
    • Ahornsirup enthält neben Wasser hauptsächlich Saccharose und Fruktose. Zu einem kleinen Teil liegen Fruktose und Glukose als Einfachzucker (Monosaccharide) vor. Ich empfehle trotzdem Ahornsirup, wegen des feinen Aromas, zum würzen von Backwaren, Desserts und Getränken zu verwenden. Ist eine feine Sache! 🙂
    • Birnendicksaft hat den höchsten Anteil an Fruktose aller alternativen Süßungsmittel. Zu süßen Backwaren, wegen des feinen Aromas, ist Birnendicksaft zu empfehlen.

    Fazit: Alle alternativen Süßungsmittel sind generell, besonders bei Fruktoseintoleranz und Diabetes mellitus, dem normalen Haushaltzucker unterlegen. Diese Alternativen fördern sogar Darmirritationen.

  • Bratapfel mit Vanillesoße

    BRATÄPFEL mit VANILLE-SCHMAND-SOßE

    Zutaten:

    60 g getrocknete Aprikosen
    50 g Knuspermüsli
    50 g Butter, weich in Stücken
    20 g Ahornsirup oder flüssigen Honig
    4 Stück Äpfel, halbiert, entkernt
    2 TL Zitronensaft
    Für die Soße:
    50 g Zucker
    1⁄2 Vanilleschote
    300 g Milch
    3 Eigelb
    200 g Schmand

    Zubereitung mit Mixer oder Thermomix oder ähnliches Gerät:

    Anregungen für den Advent mit Tee & Gewürzen

    Aprikosen pürieren, Knuspermüsli, Butter und Honig zu einer homogenen Masse unter rühren( Thermomix 10 Sekunden).
    Apfelhälften in eine Auflaufform legen, mit dem Zitronensaft beträufeln, dann mit
    der Müslimischung füllen. 20-30 Min./200 ° O/U-Hitze im Backofen
    Wichtig: Nach 15 Minuten mit Backpapier abdecken.
    Die Vanillesoße:
    Zucker, Vanilleschote 30 Sek./Stufe 10 ( Thermomix) schreddern. Oder alternativ 5 g unsere gemahlenen Vanille mit 50g Zucker verwenden.
    Rühraufsatz einsetzen (Thermomix), Milch und Eigelb kräftig mixen und ca. 7 Minuten auf ca. 80° C erhitzen und danach Schmand hinzufügen. 20 Sekunden diese Masse bei Stufe 3 (Thermomix) verrühren.

    Zutaten aus unserem Sortiment:

    https://shop.drogist-n.de/produkt/aprikosen-hell-fruchtig-mit-bestem-aroma/

    https://shop.drogist-n.de/produkt/vanille-schoten-bourbon/

    Gutes Gelingen!

  • Wir führen keine "Gourmet-Salze"!!!

    Häufig muss ich mich der Kundenfrage stellen:
    Warum verkaufen Sie keine „Gourmetsalze“?
    Meine Antwort ist immer:

    • Ein Gourmet, zu deutsch Feinschmecker, wird nie Salz als Kriterium zur Bewertung  eines Gerichtes heranziehen. Salz darf in einer Speise nie hervor-schmecken!
    • Salz besteht aus über 97 % Natriumchlorid!
    • In den verzehr-fertigen Speisen sind „Gourmetsalze“ nicht mehr schmeckbar.
    • Bei Salzverkostungen „pur“ hat das unterschiedliche Geschmacksempfinden nur mit dem Konsistenz-Gefühl der Rezeptoren unserer Zunge zu tun. Deswegen sind Salze in einem verzehr-fertigen Gericht auch nicht mehr definierbar.
    • Schwarzes Hawaisalz wird übrigens als Dekorsalz verkauft. Laut Lebensmittelrecht ist färben von Speisesalz verboten. Das ist auch gut so!
    • Besonders das „Himalayasalz“ ist die Verbraucher-Verarsche pur! Früher hat man so etwas als Viehsalz bezeichnet!

    In meinen Kernsätzen beziehe ich mich auf den ehrbaren Kaufmann. Das hat in der Familie Niggemeier schon immer gegolten:
    Mache niemals Geschäfte mit der Unwissenheit deiner Kunden! Auch das Berufsbild des Drogisten fordert ganz klar eine ehrliche Beratung des Kunden!
     

  • Wir führen keine „Gourmet-Salze“!!!

    Häufig muss ich mich der Kundenfrage stellen:
    Warum verkaufen Sie keine „Gourmetsalze“?
    Meine Antwort ist immer:

    • Ein Gourmet, zu deutsch Feinschmecker, wird nie Salz als Kriterium zur Bewertung  eines Gerichtes heranziehen. Salz darf in einer Speise nie hervor-schmecken!
    • Salz besteht aus über 97 % Natriumchlorid!
    • In den verzehr-fertigen Speisen sind „Gourmetsalze“ nicht mehr schmeckbar.
    • Bei Salzverkostungen „pur“ hat das unterschiedliche Geschmacksempfinden nur mit dem Konsistenz-Gefühl der Rezeptoren unserer Zunge zu tun. Deswegen sind Salze in einem verzehr-fertigen Gericht auch nicht mehr definierbar.
    • Schwarzes Hawaisalz wird übrigens als Dekorsalz verkauft. Laut Lebensmittelrecht ist färben von Speisesalz verboten. Das ist auch gut so!
    • Besonders das „Himalayasalz“ ist die Verbraucher-Verarsche pur! Früher hat man so etwas als Viehsalz bezeichnet!

    In meinen Kernsätzen beziehe ich mich auf den ehrbaren Kaufmann. Das hat in der Familie Niggemeier schon immer gegolten:
    Mache niemals Geschäfte mit der Unwissenheit deiner Kunden! Auch das Berufsbild des Drogisten fordert ganz klar eine ehrliche Beratung des Kunden!
     

  • Landwirtschaftliche Wirklichkeit

    Bäuerlicher Familienbetrieb, wunderbar.

    Moderne Landwirtschaft im Münsterland: Realistisch, zukunftsweisend und ohne Gesülze. Sollten sich die Städter mal ansehen. Harte Arbeit, hohe Investitionen, nichts für Sesselfurzer und German-Angsthasen.
     
     
    https://www.facebook.com/862748680496428/videos/1028387063932588/

  • Cardamom-Hills?

    Orte aus der Gewürzwelt:

    Indien hat seine Cardamom-Hills, aber auch woanders gibt es Ortsbezeichnungen, die auf Gewürze
    zurückzuführen sind.
    Wie zum Beispiel Funchal –
    in portugiesisch = FENCHEL.fenchel_gruen
    Weil die ersten portugiesischen Seefahrer, die dort auf der Insel Madeira landeten, einen starken Fenchel-Geruch bemerkten.
    Chicago bedeutet in der Sprache der Indianer „Platz des stinkenden KNOBLAUCHS“