Kategorie: Geschmacksverstärker, Lebensmittelallergien

  • Glutamat ist Umami, die fünf Geschmacksrichtungen

    Glutamat ist Umami, die fünf Geschmacksrichtungen

    • Die Geschmacksrezeptoren für Umami und fettig sind bei uns allen genetisch vorgegeben und überlebenswichtig.
    • Die Geschmacksrichtung Umami  > Glutaminsäure = Natriumglutamat sind die Grundbausteine des Lebens.
    • Glutamat erzeugt bei Menschen den Geschmack Umami. Der Geschmack Umami wird schon durch unsere Muttermilch geprägt. Muttermilch des Homo Sapiens hat, im Gegensatz zu Kuhmilch, sehr viel Glutaminsäure.
    • Umami Gewürze sind besonders in der veganen Küche unverzichtbar.

    Unsere Gewürztipps zu Umami finden Sie hier.

    12 wohlschmeckende Gewürze zum Würzen und Abschmecken mit Umami

  • Wildgewürz Rehgulasch

    Wildgewürz Rehgulasch

    Kundenfrage zu Wildgewürz-Westfalen

    Ich habe auf dem Weihnachtsmarkt in Münster an ihrem Stand Wildgewürz für Rehgulasch gekauft. Beim Studieren der Zutatenliste habe ich festgestellt, dass an dritter Stelle Natriumglutamat steht, was ich sehr schade finde, denn diese Stoffe versuche ich zu vermeiden. Das Rehgulasch war sehr lecker, aber noch besser ohne Glutamat.#

    Antwort zu Wildgewürz-Westfalen

    Sehr geehrte Frau …, danke für Ihre Anregung und höre gerne, dass Ihr Rehgulasch gut gelungen ist.

    Ich habe bewusst etwas Glutamat, ca. 15%, in unser Wildgewürz Westfalen gemischt:

    In Deutschland werden häufig keine Knochen in der Sauce mit ausgekocht. Früher war es üblich in Saucen & Suppen Knochen auszukochen oder Knochenmark als geschmacksbildende Zutat hinzu zu fügen.

    In den mediterranen, asiatischen und orientalischen Ländern gehört auskochen von Knochen immer noch zur traditionellen Zubereitung von Speisen.

    In der deutschen Küche hat sich, im Zuge der Kriegszeiten des 20. Jahrhunderts, die Fertigsauce mit Brühe durchgesetzt. Mit diesen Saucen erzeugen Sie aber nur den deutschen Einheitsgeschmack: Standardisierte Discountware.

    Natriumglutamat erzeugt den Geschmack Umami und hebt, besser als Salz, den Eigengeschmack der zubereiteten Speisen. Besonders bei Fleisch & Fischgerichten ist die Zugabe von Glutamat sinnvoller Ersatz von Fertigbrühen.

    Natriumglutamat ist kein Allergen!

    Bei würzenden Zutaten sind die am häufigsten Allergien auslösenden Stoffe:

    Würzextrakte, Gewürzextrakte, Beifuß, Sellerie, Senf, weitere finden Sie hier.

  • Lebensmittel ohne Zucker?

    Die Aussage ungezuckert oder noch dreister: Ohne Kristallzucker  sagt nichts aus und ist Verbrauchertäuschung!

    Diese Formulierungen in Produktbeschreibungen werden gerne von besonders guten Menschen verwendet. Diese Edelmenschen wissen ganz genau das sie den Verbraucher verarschen!

    Sind alternative Süßungsmittel gesund?

    Im Focus der informierten und gesundheitsbewussten Verbraucher/innen steht die reduzieren des Konsum von Zucker und zuckerhaltigen Lebensmitteln. Diese Maßnahme ist in unserer heutigen Überflussgesellschaft auch zwingend geboten.

    Alternative Süßungsmittel wie zum Beispiel: Agavendicksaft, Ahornsirup, Birnendicksaft sind zur Senkung des Zuckerkonsums nicht geeignet!

    Welchen Zuckeranteil haben alternativen natürlichen Süßungsmitteln?

    • Birnendicksaft 80%
    • Agavendicksaft und Ahornsirup 70%
    • Kokosblütenzucker 90%
    • Honig 82%

    Wichtiger Hinweis zu Kokosblütenzucker: Es wird behauptet der glykämischen Index wäre erheblich günstiger im Vergleich zu Haushaltszucker. Die Behauptung ist nicht richtig. Der glykämischen Index von Kokosblütenzucker liegt nur 4% unter dem von klassischem Hausaltzucker.

    Besonders gerne werben Bioläden und Reformhäuser mit den gesundheitlichen besseren Eigenschaften von alternativen Süßungsmitteln. ? Diese gesundheitlichen Aussagen verstoßen gegen die Health Claims der EU.

    Welche Süße ist besser als Zucker?

    Alle Süßungsmittel, außer Süßstoff, enthalten Zucker und werden letztendlich im Stoffwechsel zu Glucose weiter verarbeitet. Der Stoffwechsel aller Säugetiere kann nur Glucose in Energie umwandeln.

    Übrigens: Frucht- und deren Dicksäfte bestehen überwiegend aus Fruktose (Fruchtzucker). Diese halte ich, in den heute konsumierten Mengen, für bedenklich. Zumal wir über fertig produzierte Lebensmittel mittels Maissirup und Säfte schon weit mehr als die tolerierbare Menge an Fruktose zu uns nehmen.

    Worauf müssen wir als Verbraucher achten? Verbraucher achten: Auf die Zutatenliste!

    Trockenfrüchte:

    Wenn Trockenfrüchte gesüßt werden müssen, ist es vernünftiger, wenn Sie denn gesüßt werden, mit Zucker als mit Saftextrakten süßen!

    Beispiel: Cranberrys sind in ungesüßt nicht genießbar. Wenn ich bei den nachfolgenden Cranberrys „ohne Zucker“ deklariere mache ich mich der Verbrauchertäuschung schuldig. Um den wahren Wert an Nährwerten zu kennen müssen Sie die Nährwertangaben auf den Packungen oder in der Beschreibung lesen.
    https://shop.drogist-n.de/produkt/cranberries-mit-ananassaft/

    Häufig steht bei Trockenfrüchten nicht gesüßt auf der Packung.

    Viele Trockenfrüchte werden, weil diese von Natur aus sehr süß sind, nicht nach gesüßt. Wenn in diesem Fall ohne Zucker deklariert wird, ist es auch Verbrauchertäuschung.
    https://shop.drogist-n.de/produkt/feigen-soft/
     

    Frucht-Milcherzeugnisse:

    Keine fertig gemischten Produkte kaufen, sondern Naturprodukte mit Früchten, Fruchtsirup, oder Konfitüre verfeinern. Dieses sind nur Beispiele.

    Die Aussage Natur oder naturbelassen kann aber auch auf dem Etikett stehen. In diesem Fall kaufen Sie auf jeden Fall ein natürliches, ungesüßtes Produkt.

    Quintessenz:  Zum süßen verwendet man am Besten normalen Haushaltzucker (Saccharose). Rohrohrzucker oder Honig nimmt man, wenn man die Geschmackskomponente malzig oder Honig mit einbringen möchte: Z. B. beim Backen oder Grillen. Aus gesundheitlicher Sicht sind die Vorteile von Rohrohrzucker vernachlässigbar.

    Haushaltzucker (Saccharose) ist auf jeden Fall besser für den Stoffwechsel als Fructose (Fruchtzucker), Fruchtdicksäften oder jegliche Art von Süßstoff.

    Für Kinder ist Fruchtzucker auf keinen Fall geeignet: Kinder, die aktiv sind, benötigen als Energiebringer kurzfristig Traubenzucker (Glukose). Dieser wird sofort in Energie umgesetzt. Fruchtsäfte als sofortiger Energiebringer sind ungeeignet! 👿

    In diesem Zusammenhang: Obst in großen Mengen genossen, ob roh oder in Form von Obstler führt in jenem Fall zu einer Fettleber. 😀

  • Wir führen keine "Gourmet-Salze"!!!

    Häufig muss ich mich der Kundenfrage stellen:
    Warum verkaufen Sie keine „Gourmetsalze“?
    Meine Antwort ist immer:

    • Ein Gourmet, zu deutsch Feinschmecker, wird nie Salz als Kriterium zur Bewertung  eines Gerichtes heranziehen. Salz darf in einer Speise nie hervor-schmecken!
    • Salz besteht aus über 97 % Natriumchlorid!
    • In den verzehr-fertigen Speisen sind „Gourmetsalze“ nicht mehr schmeckbar.
    • Bei Salzverkostungen „pur“ hat das unterschiedliche Geschmacksempfinden nur mit dem Konsistenz-Gefühl der Rezeptoren unserer Zunge zu tun. Deswegen sind Salze in einem verzehr-fertigen Gericht auch nicht mehr definierbar.
    • Schwarzes Hawaisalz wird übrigens als Dekorsalz verkauft. Laut Lebensmittelrecht ist färben von Speisesalz verboten. Das ist auch gut so!
    • Besonders das „Himalayasalz“ ist die Verbraucher-Verarsche pur! Früher hat man so etwas als Viehsalz bezeichnet!

    In meinen Kernsätzen beziehe ich mich auf den ehrbaren Kaufmann. Das hat in der Familie Niggemeier schon immer gegolten:
    Mache niemals Geschäfte mit der Unwissenheit deiner Kunden! Auch das Berufsbild des Drogisten fordert ganz klar eine ehrliche Beratung des Kunden!
     

  • Wir führen keine „Gourmet-Salze“!!!

    Häufig muss ich mich der Kundenfrage stellen:
    Warum verkaufen Sie keine „Gourmetsalze“?
    Meine Antwort ist immer:

    • Ein Gourmet, zu deutsch Feinschmecker, wird nie Salz als Kriterium zur Bewertung  eines Gerichtes heranziehen. Salz darf in einer Speise nie hervor-schmecken!
    • Salz besteht aus über 97 % Natriumchlorid!
    • In den verzehr-fertigen Speisen sind „Gourmetsalze“ nicht mehr schmeckbar.
    • Bei Salzverkostungen „pur“ hat das unterschiedliche Geschmacksempfinden nur mit dem Konsistenz-Gefühl der Rezeptoren unserer Zunge zu tun. Deswegen sind Salze in einem verzehr-fertigen Gericht auch nicht mehr definierbar.
    • Schwarzes Hawaisalz wird übrigens als Dekorsalz verkauft. Laut Lebensmittelrecht ist färben von Speisesalz verboten. Das ist auch gut so!
    • Besonders das „Himalayasalz“ ist die Verbraucher-Verarsche pur! Früher hat man so etwas als Viehsalz bezeichnet!

    In meinen Kernsätzen beziehe ich mich auf den ehrbaren Kaufmann. Das hat in der Familie Niggemeier schon immer gegolten:
    Mache niemals Geschäfte mit der Unwissenheit deiner Kunden! Auch das Berufsbild des Drogisten fordert ganz klar eine ehrliche Beratung des Kunden!
     

  • Allergisch gegen Lupinenmehl?

    Lupinenmehl und Alkaloide

    Ich werde zur Zeit häufiger nach Lupinenmehl befragt: Lupinenmehl hat gegenüber Soja keine Vorteile in der Ernährung! Im Gegenteil:
    Hier die Stellungnahme des BFR.
    Und hier eine schon ältere, aber sachlich sehr gute Aufarbeitung.
    Die von der Veggi Szene behauptete geringere Allergie-fördernde Wirkung hat sich als nicht richtig herausgestellt!  Allergiker werden immer wieder von „ideologischen“ Ernährungsberatern auf angeblich gesündere Ernährungsformen gelockt ❗
    Für Allergiker, mit einer Überempfindlichkeit gegen Hülsenfrüchtler, kann die zunehmende Nutzung von Lupinen-Protein in der Nahrungsmittelindustrie problematisch sein. Lupinen bzw. Lupinenprodukte zählen zu den 14 häufigsten Verursachern von Nahrungsmittelallergien. Von großem Vorteil für Allergiker ist daher die am 26. November 2007 in Kraft getretene EU – Richtlinie 2007/68/EG über die Etikettierung verpackter Lebensmittel, die vorschreibt, dass Lupinenprodukte als Zutat auf dem Etikett von Lebensmitteln aufgeführt werden müssen. Quelle Wikipedia

  • Sind Fertigsuppen ungesund? Palmöl

    Sind Fertigsuppen ungesund? Palmöl

    Sind Fertigsuppen ungesund?

    Grundsätzlich nein. Die Nährstoffdichte bezüglich einer vollwertigen Ernährung ist zweifelhaft.

    • Immer wieder versuchen Hersteller von Tütensuppen und Würzextrakten, besonders auch die „Gesundheits- & Bio-Lebensmittelindustrie“ mit „Clean-Label“ Ihre Zutatenliste aufzupeppen!
    • Was ist Clean-Label?
    • Bei Verarbeiteten Fertiglebensmitteln werden gerne die Schlagworte wie (Auszug eines Etikettes Biosuppe von….):
    • Vegan, Glutenfrei, Laktosefrei, Ballaststoffreich, Frei von Fleischextrakten, Ohne tierische Purine, Frei von gehärteten Fetten, Ohne Gentechnik, ohne Farb- und Konservierungsstoffe, Frei von künstlichen und naturidentischen Aromastoffen, Bio, besonders verträglich ausgelobt.
    • Was sagen diese Werbeaussagen dem Verbraucher:
    • Hier will uns der Produzent verarschen!
    • Vegan, Frei von Fleischextrakten, ohne tierische Purine ist die Verdreifachung einer Aussage!
    • Was will uns der Hersteller damit sagen:
    • Wir produzieren mit gen-technisch veränderten Mikroorganismen auf Melasse Basis Hefeextrakt. Das gilt auch für Bio Brühen!
    • Dieser wird mit Gewürz- und Würzextrakten, viel Fett, Stabilisatoren und nicht deklarations-pflichtigen Lebensmittelhilfsstoffen aufgepeppt.
    • Glutenfrei: Ist nur bei Zöliakie (unter 1% der Bevölkerung) relevant.
    • Laktosefrei: Laktose-Intoleranz ist eine beliebte Diagnose bei diffusen Darmbeschwerden, die nicht auf eine „messbare Erkrankung“ zurückzuführen sind. Laktose-Intoleranz kann aber bei Menschen, die nie Milchprodukte zu sich nehmen, zu messbaren Erkrankungen führen.
    • Ohne Gentechnik: Ist absoluter Quatsch! Alle Hefeextrakte, auch in bio, werden großindustriell mit gentechnisch optimierten Mikroorganismen hergestellt.
    • Das ist auf meine Nachfrage bei Greenpeace aber nicht schlimm.
    • Ungesund sind diese Produkte, auch wenn Diesen Glutamat zugesetzt wurde, übrigens nicht!
    • Unser Fertigsuppe Tellofix ist ein Klassiker.
    • Wenn auf den Verpackungen „ohne Glutamat“ ausgelobt wird, entspricht das nicht den gesetzlichen Vorschriften und ist Verbrauchertäuschung. Ausgelobt werden darf nur „ohne zugesetztes Glutamat“.
    • Von der Nährstoffdichte bezüglich der Vollwertigkeit sind Fertigsuppen allerdings zweifelhaft.

    Politische Diskussion Palmfett:

    Palmöl wird schon länger als 2.000 Jahre in der Küche und zur Kosmetikherstellung genutzt. Palmöl hat in der Küchentechnik viele Vorteile. Die Naturkosmetikhersteller, auch Bio – zertifizierte, verwenden Palmöl wegen der positiven Eigenschaften. Teilweise ist es unersetzbar.

    Die politische Diskussion geht um Anwendungen von Palmfett in der Industrie und Verwendung als Zusatz in Biotreibstoffen für unsere Mobilität. Hier wird das Argument der nachwachsenden Rohstoffe zur CO 2 – neutralen Energieerzeugung benutzt. Dieses Argument habe ich schon immer in Zweifel gezogen, weil der gesamte ökologische Fußabdruck nicht berücksichtigt wird.

    Fazit zu sind Fertigsuppen ungesund

    Fertigsuppen sind als Grundnahrungsmittel ungeignet.

    Fazit zu Palmfett:

    • In der Lebensmittelproduktion und in kosmetischen- und arzneilichen Produkten ist Palmöl nicht zu ersetzen.
    • Zur Energieerzeugung sind nur minderwertige Qualitäten sinnvoll. Diese fallen bei der Produktion immer an und müssen weiter verarbeitet werden.
    • Wir sind über 8 Milliarden Menschen an Bord. Diese müssen mit hochwertigen Lebensmittel versorgt werden.
    • Die politische Diskussion zu Palmöl in Deutschland dient unserer pharisäische Einstellung.
  • Ohrtorexie ?

    Orhtorexie – Essstörung: Ein neues Krankheitsbild in der Überfluss-Gesellschaft.

    Passend zur Grünen Woche, der grössten Schau für Landwirtschaft und Lebensmittel, in Berlin sind die Fraktionen der Angstmacher und Dogmatiker mit ihrer Ernährungsreligion wieder in Hochform: Unter Angst & schlechtem Gewissen leidet bekanntlich das Urteilsvermögen. ….Und die Schäfchen trotten hinterher.
    Orthorexie ist eine dieser „neuen“ Erkrankungen die durch selbst auferlegte Beschränkungen zu zwanghaften Essstörungen führen können. Sogar ein bekannter Politiker neigt dazu: Auf keinen Fall Salz und Fleisch. Erzeugt angeblich Herzkreislaufstörungen und Krebs.
    Der „Fleischatlas“ ist auch so eine polemische Angstlektüre: Danach sind Menschen die Fleisch und andere tierische Produkte essen, Ausbeuter, Umweltzerstörer, Tierquäler, Antidemokraten und krank. Und Schuld an Allem haben die Konzerne, Banken und besonders die USA.
    Aber Diejenigen, die Veggi-Würstchen mit folgenden Zutaten essen, ernähren sich gesund und „Umweltgerecht“? Wo bleibt Foodwatch??

    Seitan ist Veggi-Junkfood in Bio-Qualität:

    Zutaten: Wasser, Weizeneiweiß(Gluten)*, Sonnenblumenöl*, Hefeextrakt, Gewürze*, Meersalz, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl*, Rauch**. * = Aus kontrolliert biologischem Anbau (DE-ÖKO-003) ** = mit natürlichem Buchenholzrauch
    Davon wird der Mensch krank, und die Lebensmittelindustrie freut sich: Schön billig, mit verminderten Hygienestandards  und das sogar in Bio!!! mit langer Haltbarkeit herzustellen. Kosten für den Endverbraucher per Kilo: 18,60 €.
    So eine Ernährung fällt in der Viehmast unter Tierquälereien!!!

    Wenn schon Veggie-Bratlinge, dann aus Schweinemastfutter:

    Schweinemastfutter, für 5kg 4,- €, kann man im Raiffeisenmarkt  bestellen.

    Rezept für Veggie-Bratlinge aus Schweinemastfutter:

    Schweinemastfutter Zutaten: Weizen, Gerste, Sojaschrot, Weizennachmehl, Maiskleberfutter, Körnermais, Melasse, Vit.U.SpurenelementVM, Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, Pflanzenöl, Natriumchlorid.   Diese Zutaten  mit Wasser, Öl, etwas Gewürzen für Fleisch, z.B. Hackfleischgewürzmischung  zusammen kneten und in einer Pfanne braten, sind auf jeden Fall gesünder und bekömmlicher als Seitan.
    Also: Geht gesättigt, ohne schlechtes Gewissen und ohne Angst einkaufen. Dann findet ihr schon die richtigen Lebensmittel.

  • Veggie Burger gesund?

    Gluten & Seitan, Veggie- Burger: Mit funktionalen Additiven zum chronischen Patienten:

    Zusatzstoff-Imitate wie Gluten werden heute vom Bäcker ganz selbstverständlich in den Brotteig eingerührt. Mancher gesundheitsbewusste Zeitgenosse empfiehlt sogar Seitan als Fleischersatz. mehr lesen